Zwischen
1950 und 1960 wurden erste Versuche mittels einer
Flowbench getätigt, um die Luftströmung im Ansaug
- und Abgasbereich zu messen, und die
Strömungsdynamik innerhalb eines Verbrennungsmotors
zu verbessern.
Eine
Flowbench ermöglicht eine hochgenaue Messung des
Strömungsverhaltens verschiedener Motorenteile.
Durch die optimale Anpassung der
Strömungseigenschaften der Komponenten ergibt sich
eine proportionale Leistungssteigerung.
Die
"SUPERFLOW 260" ist für eine
Zylinderleistung von 100 PS ausgelegt. Das heißt,
das man einen Zylinder simuliert und testet, der
maximal 100 PS bereitstellen kann. Bei einem
Vierzylindermotor immerhin 400 PS.
Beispiel:
10% Steigerung der Fließgeschwindigkeit (cfm) eines
Vierzylindermotors.